„Wir freuen uns sehr, dass die EU mit dem #BeInclusive Sport Award den bundesweit einmaligen Ansatz von ‘Sport und Flüchtlinge’ anerkennt“, stellt Thomas Ebert, Erster Stadtrat der Stadt Eschborn fest. „Wir beteiligen uns als Stadt seit dem vergangenen Jahr an dem Programm und partizipieren auch von den Fördermitteln.
So konnte über das Engagement unserer Sportcoachin Stefanie Eymann einiges auf den Weg gebracht werden. Auch  hier kann ich nur sagen, ohne das ehrenamtliche Engagement wäre der große Erfolg des Förderprogramms nicht möglich.
Mein Dank gilt auch den Eschborner Sportvereinen, die ihre Türen für Geflüchtete öffnen, besonders dem SC Eschborn 2016 e.V., der sich unter anderem mit zwei Übungsleitern direkt um sportinteressierte Flüchtlinge bemüht“, berichtet Ebert.
In Eschborn gibt es neben dem Fußball auch noch Angebote für Tischtennis und einen Lauftreff speziell für geflüchtete Frauen. Für das Jahr 2019 ist eine Ausweitung des Angebotes geplant:
Es soll ein Schwimmkurs und ein Fahrradkurs für Anfänger/innen angeboten werden.
Thomas Ebert freut sich, dass das Programm fortgesetzt werden soll: „Eschborn wird sich natürlich gerne wieder beteiligen. Integration geschieht auf vielen Wegen, und Sport ist ganz sicher einer davon.“